Was für ein Ärgernis! Im November 2024 ist ein Teil einer Stützmauer in der unteren Frembergstraße eingestürzt, Fußgänger können die - notdürftig gesicherte - Stelle nicht passieren, sondern müssen die belebte Staße überqueren, aber geschehen ist seitdem - nichts. Jedenfalls nichts Sichtbares. Hinter den Kulissen wird allerdings verhandelt und gestritten. Die Eigentümer des Grundstücks lehnen es ab, die denkmalgeschützte Mauer wieder aufzubauen, die Stadt möchte die Sache grundsätzlich geklärt haben. Jetzt gab es ein - vorläufig erstes! - Gerichtsurteil.