Ohne Ehrenamtsbeauftragten
keine Lange Straße des Ehrenamts
Hat die Stadt am falschen Ende gespart, als sie letztes Jahr den Ehrenamtsbeauftragten gestrichen hat? Erste Auswirkungen werden nun sichtbar: Es gibt keine "Lange Straße des Ehrenamts" mehr, bei der sich Vereine und Selbsthilfegruppen präsentierten und neue Mitglieder oder Interessenten gewinnen konnten. Dass die Stadt das Ehrenamt künftig mehr denn je braucht, stand gestern außer Frage. Aber kann man den Beauftragten wirklich durch einen Ehrenamtlichen ersetzen, wie einige Kandidaten meinten?
Zweites Thema. Die Unerreichbarkeit der Ausländerbehörde. Kann man zur Unterstützung der überarbeiteten Leute wirklich so einfach Kollegen von anderen Abteilungen abziehen?